Blue Origin, das Raumfahrtunternehmen von Amazon-Gründer Jeff Bezos, setzt sein Weltraumtourismus-Programm für mindestens zwei Jahre aus. Die automatisierten Kurztrips mit der Rakete "New Shepard" werden gestoppt, um sich auf bemannte Mondmissionen zu konzentrieren.
Das Unternehmen hatte seit dem ersten Flug im Jahr 2021 insgesamt 38 Starts absolviert. Dabei brachte Blue Origin 98 Menschen ins All – darunter prominente Gäste wie Musiker Katy Perry und Schauspieler William Shatner. Bezos selbst war beim Jungfernflug an Bord.
Deutsche flogen erst vor wenigen Wochen
Erst vor kurzem nahmen zwei Deutsche an einem Flug teil: Die Ingenieurin Michaela Benthaus wurde dabei zur ersten querschnittsgelähmten Person im Weltraum. Mit an Bord war auch der frühere Luft- und Raumfahrtingenieur Hans Königsmann. Über die Ticketpreise schweigt das Unternehmen.
Kritik am elitären Charakter
Das Programm stand von Anfang an in der Kritik. Gegner bemängelten den geringen wissenschaftlichen Nutzen, die Umwelt- und Klimabelastung sowie den elitären Charakter. Der Vorwurf lautete: "unnötiger Weltraumtourismus für Superreiche".
Nun richtet Blue Origin seinen Fokus neu aus. Das Unternehmen arbeitet mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa an der "Artemis"-Mission zusammen, die Menschen zurück zum Mond bringen soll. Die Mission ist nach der griechischen Göttin des Mondes benannt.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.












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