Fünf Finalisten stehen fest: Deutschland mit 'In die Sonne schauen' ausgeschieden

upday.com 2 godzin temu
Die Oscar-Hoffnung von Regisseurin Mascha Schilinski für «In die Sonne schauen» ist geplatzt. (Archivbild) Jens Kalaene/dpa

Der deutsche Oscar-Beitrag "In die Sonne schauen" von Regisseurin Mascha Schilinski hat es nicht ins Finale geschafft. Die Oscar-Akademie gab die fünf Finalisten für die Kategorie Bester internationaler Film bekannt – Deutschland ist nicht dabei. Die 98. Oscar-Verleihung findet am 15. März in Hollywood statt.

Der Film war zuvor nach einer Vorauswahl im Dezember noch unter den 15 verbliebenen Kandidaten. In der finalen Runde treten nun Produktionen aus Frankreich ("Ein einfacher Unfall"), Brasilien ("The Secret Agent"), Norwegen ("Sentimental Value"), Spanien ("Sirât") und Tunesien ("The Voice of Hind Rajab") gegeneinander an.

"In die Sonne schauen" erzählt die Geschichte von vier jungen Frauen über verschiedene Epochen hinweg auf einem Hof in der Altmark. Der Film thematisiert häusliche Gewalt, unterdrückte Sehnsüchte und vererbte Traumata.

Deutsche Oscar-Bilanz

Im Vorjahr erreichte der politische Thriller "Die Saat des heiligen Feigenbaums" von Mohammad Rasoulof das Oscar-Finale, die Trophäe ging jedoch an das brasilianische Drama "Für immer hier" von Walter Salles.

2023 sicherte sich die Literaturverfilmung "Im Westen nichts Neues" von Edward Berger den Oscar als bester internationaler Film. Der Film gewann zusätzlich drei weitere Auszeichnungen für Kamera, Szenenbild und Filmmusik.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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