Achtjähriger Junge stirbt bei Lkw-Unfall in Starnberg

upday.com 1 godzina temu
Ein achtjähriger Junge starb bei einem Verkehrsunfall in Starnberg (Symbolbild - KI-generiert) AI Generated Stock Image

Ein achtjähriger Junge ist am Dienstagvormittag (17. Februar) in Starnberg bei München von einem Kipplaster erfasst und tödlich verletzt worden. Der Junge wollte gegen 10.30 Uhr mit seinem Fahrrad die Hanfelder Straße überqueren, als ein 56-jähriger Lkw-Fahrer von der Münchner Straße (B2) nach rechts in die Hanfelder Straße abbog. Der Laster überrollte das Kind mehrfach und der Junge starb trotz Wiederbelebungsversuchen im Krankenhaus – die Staatsanwaltschaft München II ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung.

Der Junge aus Starnberg war zusammen mit seiner Schwester unterwegs. Er fuhr hinter ihr über die Kreuzung, als es zu dem Zusammenstoß kam.

Während des Abbiegevorgangs erfassten die Reifen des Kipplasters das Kind mehrfach. Rettungskräfte reanimierten den Schwerverletzten noch an der Unfallstelle und brachten ihn in eine Klinik, wo er seinen schweren Verletzungen erlag.

Die Staatsanwaltschaft München II ordnete nach Rücksprache mit Ermittlern ein Unfallgutachten an. Ermittler stellten die beteiligten Fahrzeuge sicher.

Gegen den 56-jährigen Lkw-Fahrer aus Starnberg, der ebenfalls die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, laufen die Ermittlungen.

Zweiter tödlicher Unfall

In einem zweiten schweren Verkehrsunfall in Bayern liegt nun ein Gutachten vor. Mehr als drei Monate nach einem tödlichen Frontalzusammenstoß bei Wildflecken im Landkreis Bad Kissingen hat ein Unfallexperte technisches Versagen und gesundheitliche Probleme des 50-jährigen Fahrers ausgeschlossen. Bei dem Unfall am 9. November 2025 starben zwei Schwestern im Alter von 16 und 19 Jahren.

Der 50-Jährige war gegen 8.00 Uhr morgens ohne erkennbare Lenk- oder Bremsbewegung in einer Kurve geradeaus in die Leitplanke gefahren. Anschließend lenkte er sein Fahrzeug über die Gegenfahrbahn zurück auf seine Spur und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Auto der beiden Schwestern aus dem Landkreis Bad Kissingen, die noch versucht hatten auszuweichen.

Das Gutachten ergab: Der Mann stand nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Er fuhr mit rund 114 Kilometern pro Stunde bei erlaubten 100 km/h – die leicht erhöhte Geschwindigkeit war laut Experten nicht die Unfallursache. Die Schwestern waren nicht schneller als erlaubt unterwegs.

Beide starben noch an der Unfallstelle, der Mann kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Warum der Fahrer zunächst in die Leitplanke fuhr, ist ungeklärt. Ob er abgelenkt war oder kurz eingeschlafen ist, konnte nicht geklärt werden. Der Beschuldigte hat sich bislang nicht zum Unfallhergang geäußert.

Die Staatsanwaltschaft Schweinfurt ermittelt wegen fahrlässiger Tötung. Sollte der mutmaßliche Unfallverursacher zur Verantwortung gezogen werden, drohen ihm eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe, möglicherweise auf Bewährung.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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